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Eine Dreiecksgeschichte zwischen einem Mann ohne Prinzipien und einem Paar, dessen Ehe allein auf Regeln gründet: Mit seinem zweiten, erstmals 1958 erschienenen Roman setzt John Barth das Erzählfeuerwerk seines Erstlings "Die schwimmende Oper" kongenial fort.
Auf Anraten seines Nervenarztes nimmt Jacob Horner eine Stellung als Grammatiklehrer an einem kleinen College an der Ostküste an. Horner leidet unter Anfällen von physischer Immobilität, und ein
geregelter Lebenswandel soll seinem labilen Gesundheitszustand entgegenwirken.
Am College freundet er sich mit Joe Morgan und dessen Frau Rennie an,
mit der er prompt ein Verhältnis eingeht. Als Rennie schwanger wird und
keiner weiß, von wem das Kind stammt, beginnt ein Verwirrspiel mit fatalen
Folgen ...
John Barths Roman »Tage ohne Wetter« ist eine absurde Komödie über das universelle Drama des Lebens, brillant geschrieben, traurig und komisch zugleich. |
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