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In »Geographien« vereint Andreas Münzner Prosaskizzen
von einer Welt, in der die Entfernungen zwischen Orten geringer werden
und die Abstände zwischen den Menschen größer. Lakonisch,
distanziert und mit schwarzem Humor beschreibt er Personen und deren geographische
Affinität, er erzählt von Freundschaft und Einsamkeit, Fernweh
und Heimat. So entstehen literarische Landkarten, die auf ebenso behutsame
wie eindringliche Weise unsere Gegenwart abbilden. |
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