»Nur bei Sallis gibt es eine derart kraftvolle Schlichtheit, diesen musikalischen Klang der Wahrheit.«Los Angeles Times
Sarah Jane

James Sallis

Sarah Jane

Roman

Aus dem Englischen von
Kathrin Bielfeldt und Jürgen Bürger
224 Seiten, € 20,00
Gebunden mit Schutzumschlag

Erscheinungstermin

23. August 2021

ISBN

978-3-95438-137-1

Auch als eBook erhältlich

»Ich habe nicht die Sachen gemacht, die man mir andichtet. Zumindest nicht alle.« In seinem neuen Roman erzählt James Sallis von einer Frau, die versucht, der Welt die Stirn zu bieten und mit dem Leben ins Reine zu kommen. »Sarah Jane« ist ein fesselnder, ungewöhnlicher Roman über Schuld, Sühne und das Ringen mit den eigenen Dämonen.
Sarah Jane Pullman ist ein guter Cop mit komplizierter Vergangenheit. Aufgewachsen in einer Kleinstadt, bekam sie als jugendliche Ausreißerin Probleme mit dem Gesetz, wurde zwangsweise zur Army eingezogen und heiratete nach ihrer Rückkehr den absolut falschen Mann. Ihr Leben erfährt eine unerwartete Wendung, als sie in den Polizeidienst eintritt – und sich umgehend auf dem Posten des diensthabenden Sheriffs wiederfindet, nachdem dieser vermisst gemeldet wird. Sarah Jane nimmt sich des Falls an und entdeckt, dass hinter dem mysteriösen Verschwinden des Sheriffs ein ebenso mysteriöses Leben steckt, das er Freunden und Kollegen verheimlicht hat. Während der Ermittlungen wird aber auch Sarah Jane von ihrer Vergangenheit eingeholt. Das FBI taucht auf, um den Fall eines ermordeten Cops zu untersuchen …

Pressestimmen

KRIMIBESTENLISTE SEPTEMBER 2021

Einstieg auf Platz 4

DEUTSCHLANDFUNK KULTUR

"Ein echter Ausnahmekrimi mit total verstörenden Momentaufnahmen und lakonischen Sätzen für eine kleine kalte Ewigkeit. James Sallist ist der große, dunkle Philosoph unter den US-amerikanischen Thrillerautoren."
Kolja Mensing

TAGES-ANZEIGER

"James Sallis ist der Philosoph unter den Noir-Autoren. Um Konventionen des Krimigenres kümmert er sich nicht. Seine Geschichte geht unter die Haut, auch wegen all der Erkenntnisse, die er beiläufig einstreut.“
Hanspeter Eggenberger

DIE ZEIT

"Ein Fluchtroman, Flucht vor der Wirklichkeit, vor dem Ich – wobei Sallis‘ Kunst diese Begrifflichkeit auflöst in etwas Schimmerndes, Opakes: Was sind Einsicht, Wirklichkeit, Ich?"
Tobias Gohlis

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